Der Kunst und Kultur-Zweig stellt sich vor

Der Kunst- und Kultur-Zweig entstammt dem Kunst und Medien-Zweig und ist dessen konsequente Weiterentwicklung im Laufe der letzten Jahre.

Der Profilzweig Kunst, den es seit dem Schuljahr 2004/2005 an der Erich Kästner-Schule gibt, bildet ein besonderes Profil, in dem es darum geht, dass Schülerinnen und Schüler sich in der Welt der Bilder orientieren um sich selbst ein Bild von der Welt machen zu können. Die betrachtende Erfassung der Wirklichkeit einerseits und die eigene bildnerische Produktion der Schüler und Schülerinnen anderseits werden im Profilzweig Kunst + Kultur zusammengeführt. Schülerinnen und Schülern machen so die Erfahrung einer ihnen als fertig präsentierten Welt etwas Neues, Eigenes hinzufügen zu können Die Förderung von Fantasie, Kreativität und individuellen Lösungsansätzen, wie sie ein ausgeweiteter Kunstunterricht ermöglicht, befähigt die Kinder, sich in zunehmendem Maße kompetent und kritisch mit allen Bildern der sie umgebenden Welt auseinandersetzen zu können. Die Verknüpfung von Sehen, Denken und Handeln ist Ziel des Unterrichts.

Das KUNST-Profil bietet

  • eine besondere Förderung der künstlerischen Fähigkeiten
  • den kreativen Umgang mit vielfältigen Materialien und Medien aus den verschiedenen Kunstbereichen wie Malerei, Collage,Grafik/Druckgrafik, Plastik, Mode, Design, Architektur, Fotografie, Film, digitale Bearbeitung
  • die Anlage eines fundierten kunst- und kulturhistorischen Wissen im Sinne der Allgemeinbildung
  • den Zugang zu kulturellen Einrichtungen wie Museen, Theatern und Ausstellungen
  • Hilfe bei der Berufs- und Studienwahl im künstlerischen und kreativen Bereich
  • eine Stabilisierung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins durch eigengestalterische Arbeit und Prozesse
  • eine Stärkung der Konzentrations-, Kooperations- und Beurteilungsfähigkeit

Außerschulische Aktivitäten

Der erweiterte Kunstunterricht ermöglicht den regelmäßigen Besuch von Museen und Ausstellungen. Es finden unterschiedliche Kooperationsprojekte mit den umliegenden Grundschulen und dem Bochumer Kunstmuseum statt. Ausstellungen im öffentlichen Raum und in der Schule gehören ebenso zum Profil. Die Teilnahme an Kunstwettbewerben wie „Kulturfrühling“, "Mach mit: Gestaltung eines USB Müllautos" etc. zeigt das kreative Potential der Schülerinnen und Schüler. Bei der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb „Kultur und Schule“ entwickelten Künstler und Künstlerinnen aus der Region mit SuS Kunstobjekte, die die Gestaltung des Schulgeländes durch SuS dokumentieren. Das breite Spektrum an kreativen Arbeiten der SuS zeigt auch die Sommerkunstausstellung im neuen Kunsthaus der EKS.

Eine Übersicht über das Kunst und Kultur-Profil finden Sie hier im Flyer.

Oberstufenunterricht

Die intensivierte Auseinandersetzung mit Kunstinhalten findet in der gymnasialen Oberstufe ihre konsequente Fortührung: In allen Jahrgängen der Oberstufe gibt es jeweils zwei Kunstkurse, die von den Schülerinnen und Schülern mit einer schriftlichen oder mündlichen Abiturprüfung abgeschlossen werden können. Seit dem Schuljahr 2017/18 gibt es einen Kunst-Leistungskurs, für den die Kenntnisse und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler aus dem Profilzweig der Sekundarstufe I eine fundierte Basis bilden.

Impressionen

Die Fachgruppe Mathematik stellt sich vor

Die Mathematik ist viel mehr als das Benutzen von Zahlen und das Trainieren von langweiligen Verfahren. 

Wir stellen uns in der Mathematik praktischen Problemen, die wir in eine Modellwelt, die Welt der Mathematik, übertragen. Dort nutzen wir dann Verfahren, um die Probleme zu lösen, und übertragen diese wieder auf die Wirklichkeit.

Mathematik in der Sekundarstufe I

Die Mathematik in der Sekundarstufe I arbeitet im Verlauf der Zeit zweigleisig: Einerseits soll sie auf die Oberstufe und damit auf das Abitur vorbereiten, was hauptsächlich im Erweiterungskurs geschieht. Natürlich wird hier auch auf das Berufsleben vorbereitet - nicht jeder E-Kurs-Schüler will Abitur machen.

Im Grundkursbereich geht es hingegen mehr um die praktischen Möglichkeiten, Mathematik anzuwenden und zu benutzen. Hier wird Wert auf die unterschiedlichen Fähigkeiten gelegt, die später im Berufsleben wichtig sind.

Im Unterricht wird, neben den Notebooks in den Klassen in den entsprechenden Zweigen, auch ein wissenschaftlicher Taschenrechner ab Jahrgang 7 eingesetzt.

In beiden Fällen steht natürlich die individuelle Förderung an erster Stelle.

Mathematik in der Sekundarstufe II

In der Oberstufe arbeitet die Mathematik in Richtung auf ein wissenschaftliches Studium. Grundlegende Themen sind hier die Analysis, die den Verlauf von Funktionen untersucht, die lineare Algebra, die eine analytische Geometrie des dreidimensionalen Raumes beschreibt und die Stochastik, die in der Oberstufe vor allem Wahrscheinlichkeiten untersucht.

An der EKS wird neben dem obligatorischen Grundkurs, den alle Schülerinnen und Schüler mindestens für die Dauer der gesamten Oberstufe besuchen müssen, auch ein Leistungskurs angeboten. Hier wird mathematisches Wissen vertieft und die Schülerinnen und Schüler auf ein Studium im mathematisch-technisch-naturwissenschaftlichen Bereich vorbereitet. Man kann den Mathematik-Leistungskurs natürlich auch ohne ein derartiges Ziel wählen, einfach weil Mathematik unglaublich glücklich macht.

In der Oberstufe wird ein Grafikfähiger Taschenrechner, der TI NSPIRE CX, ohne Computer-Algebra-System (CAS), eingesetzt.

Fachgruppensprecher ist derzeit Frau Ockoniewski (ocko AET eks.bobi.net), Vertreterin ist Frau Nachtigall.

Bildung in Schrift und Sprache (kurz: BiSS) ist die Aufgabe aller Fächer! Diesen Leitspruch verfolgt auch die Initiative „BiSS-Transfer“. Es gilt den Fachunterricht so zu gestalten, dass er sprachsensibel ist, also die besonderen sprachlichen Anforderungen des Fachunterrichts bewusstmacht und die Schülerinnen und Schüler unterstützt, diese zu bewältigen.

Um dies gemeinsam weiterzuentwickeln hat sich der Fachbereich Mathematik der Erich Kästner-Schule dem Netzwerk der BiSS Akademie NRW angeschlossen.

Nähere Informationen auf der neuen Homepage der BiSS Akademie finden Sie hier: www.biss-akademie.nrw

Aktuelles aus der Mathematik finden Sie auch auf unserer Homepage - und zwar hier!

 

Die Mitglieder der Schulleitung

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Telefon: 0234/97349-10 oder -14

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulleiter: Dr. Ludger Jonischeit

Ständige Vertreterin: Ute Dörnemann

Didaktische Leiterin: Nadja Fliesen

Abteilungsleiterin EF-Q2: Sabine Demes

Abteilungsleiterin 9-10: Claudia Francalanza

Abteilungsleiter 7-8: Jörg Heinemann

Abteilungsleiter 5-6: Rainer Fercke

Koordinator Inklusion/Integration: Christian Schwingeler

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v.l.n.r.: Christian Schwingeler – Ute Dörnemann – Dr. Ludger Jonischeit – Claudia Francalanza – Sabine Demes – Jörg Heinemann – Nadja Fliesen – Rainer Fercke (Fotos: Gerald Nandzik)

 

Das pädagogische und umfassende Leitbild von Gesundheit schließt Menschen ein, deren individuelles Potential nicht der „Norm“ entspricht. Entsprechend diesem Selbstverständnis sieht die Erich Kästner-Schule seit vielen Jahren eine bedeutende Aufgaben darin, sowohl Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf als auch Kinder ohne deutsche Sprachkenntnisse aufzunehmen, ihren Bedürfnissen entsprechend zu fördern und in das schulische bzw. gesellschaftliche Leben zu integrieren.

Einen Flyer zur Inklusion finden Sie hier.

Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

Der Begriff Inklusion wird oft in Verbindung mit der Beschulung von Kindern mit Behinderungen in Regelschulen benutzt. Von seiner ursprünglichen Bedeutung her greift dieser jedoch viel weiter und umfasst die Berücksichtigung und Wertschätzung der Diversität von Menschen (z.B. Ethnien, Religionen, sexuellen Orientierungen, Behinderungen) im alltäglichen Leben. Die Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ist deshalb ein großes Aufgabenfeld, an dem täglich gearbeitet werden muss.

Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 hat einen gesellschaftlichen und schulischen Entwicklungsprozess in Gang gesetzt, dem sich die Erich Kästner-Schule mit der Aufnahme von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf stellt. Die Konvention geht in der Präambel auf den Begriff “Behinderung” ein. Es wird beschrieben, dass „Behinderung aus der Wechselwirkung zwischen Menschen mit Beeinträchtigungen und einstellungs– und umweltbedingten Barrieren entsteht“. Daraus leitet die EKS den Auftrag ab, hindernde Barrieren zu minimieren bis sie letztlich verschwinden. Wesentliche Schritte in diesem Entwicklungsprozess sind schulinterne und externe Fortbildungstage, die Integration von Sonderpädagogen in das Kollegium und die Entwicklung förderlicher Rahmenbedingungen. Die Erich Kästner-Schule ist Schwerpunktschule für Kinder mit körperlich-motorischem Unterstützungsbedarf, so dass viele Sonderpädagogen mit diesem Förderschwerpunkt hier tätig sind.

Vernetzung, Austausch und Zeitressourcen sind unerlässliche Voraussetzungen für den erfolgreichen Integrationsprozess. Durch die Installation von Teamstrukturen auf Klassen- und Jahrgangsebene, die fest im Wochen-, Monats- und Jahresablauf verankert sind, kann ein ständiger Austausch über wahrgenommene Barrieren und eine Beratung auf multiprofessioneller Ebene erfolgen. Darüber hinaus kann flexibel auf besondere Situationen und Bedürfnisse reagiert werden, indem wir auf die fachliche Kompetenz der Sonderpädagogen zurückgreifen und Ihnen die Entscheidung überlassen welches Kind zu welcher Zeit besonderer Aufmerksamkeit und Unterstützung bedarf.

Die Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden in der Regel in zwei Klassen, ab dem Schuljahr 2019/20 in drei Klassen, zusammengefasst beschult, um durch die Bündelung der Bedürfnisse eine effiziente Verteilung der Ressourcen zu gewährleisten. So kann die Schülerzahl in diesen Klassen reduziert und ein Sonderpädagoge als dritter Klassenlehrer eingesetzt werden. Dieses ermöglicht, dass in vielen Fächern mit zwei Lehrern in der Klasse gearbeitet werden kann und dass die sonderpädagogischen Lehrkräfte wichtige Bezugspersonen für die Kinder darstellen. Eine im Stundenplan verankerte Besprechungsstunde des Klassenlehrerteams ermöglicht pädagogische und fachlich-inhaltliche Absprachen. Die Sonderpädagogen sind vorwiegend in einer Jahrgangsstufe eingesetzt, haben im Teamlehrerzimmer ihren Arbeitsplatz und stehen dort für Beratungsgespräche zur Verfügung. Für den Austausch und die Beratung der sonderpädagogischen Fachkräfte sind weitere Besprechungsstunden vorgesehen. Darüber hinaus tauschen sich alle Fachlehrer in größeren Abständen in einer weiteren Teamstunde aus.

Eltern für Eltern an der Erich Kästner-Schule

Die Gruppe "Eltern für Eltern" der Schulpflegschaft der Erich Kästner-Schule bietet ein offenes Kontaktangebot für Eltern, die bereits ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Erich Kästner-Schule haben wie auch für Eltern, die sich für einen Platz an der Erich Kästner-Schule interessieren.

Kooperation mit Haus Langendreer

Die EKS kooperiert schon länger mit der Schule am Haus Langendreer. 2018 wurde hierzu der Kooperationsvertrag unterzeichnet. Mehr darüber finden Sie hier.

Grundsätzliches

An der Erich Kästner-Schule arbeiten z.Z. 3 hauptamtliche Diplom-Sozialpädagoginnen.

Ihr Tätigkeitsfeld wird geregelt durch den Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 23.1.2008 „Beschäftigung von Fachkräften für Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen“.

Die Schulsozialarbeit bietet ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge, deren Eltern und Erziehungsberechtige sowie für die Lehrerinnen und Lehrer. Die Sozialpädagoginnen haben sich dabei den einzelnen Abteilungen zugeordnet und arbeiten dabei eng mit den jeweiligen Beratungsteams (bestehend aus Abteilungsleitung, Beratungslehrer/in und Sozialpädagogin) sowie der Didaktischen Leitung zusammen.

Schwerpunkte

Beratung von Schülerinnen und Schülern/Eltern und Erziehungsberechtigten

Bei Themen und Anliegen wie z.B.

  • Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenzen
  • Konflikte mit Mitschülern
  • Mobbing
  • Zukunftsplanung
  • Schulangst / Schulmüdigkeit
  • bei familiären Problemen
  • bei pädagogischen und sozialen Schwierigkeiten
  • bei der Vermittlung zu weiterführenden Hilfsangeboten
  • bei der Vermittlung / Antragstellung von Bildung- und Teilhabe (BuT)

Projekte und Angebote

  • BildungsBande
  • Streitschlichterausbildung
  • Patenschülerausbildung
    (zur Begleitung der 5. Klassen und der zugewanderten Schüler/innen)
  • Sozialkompetenztraining
  • Familienklasse (FK)
  • Kleingruppenangebote
  • Klassenprojekte nach Bedarf
  • Angebote in der Mittagsfreizeit
  • Gewaltprävention

Außerschulische Kooperationen:

  • Beratungsstellen
  • Jugendamt
  • Gesundheitsamt
  • Schulpsychologische Beratungsstelle
  • Freie Träger der Jugendhilfe
  • Sozialraumkonferenzen (Stadtteilbezogene Treffen der verschiedenen Institutionen)

Die Sozialpädagoginnen unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB.

Der Kontakt ist freiwillig und vertrauensvoll.

Die Sozialpädagoginnen nehmen regelmäßig an Supervision und Fortbildungen teil.

Den Flyer zur Schulsozialarbeit finden Sie hier.

Derzeit hat die EKS vier Profile.

IPad MINT Plus

IPad Englisch Plus

Kunst und Kultur

IPad Sport Plus

Die Sprechzeiten für Fragen zu den Notebooks bzw. Ipads in den Profilen finden Sie hier.

Zusätzliche Informationen